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Geschichte der Gemeinde

Die Geschichte der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin-Schöneberg beginnt im Jahr 1927 mit einem Hauskreis von achtzehn "taufgesinnten" Christen, die bald danach einen Gemeindesaal in der Hauptstraße 18 mieten. Man versteht sich als Stationsgemeinde, die sich der Baptisten-Gemeinde in Berlin-Steglitz anschließt.

Im Jahr 1931 werden bereits 129 Mitglieder gezählt. Im Jahr 1932 wird der Versammlungsraum auf dem Grundstück in der Hauptstraße 125 eingeweiht. Im Jahr 1936 wird sie selbständige Gemeinde im Bund der Baptistengemeinden in Deutschland. Bis zum Jahr 1959 führt sie den Namen "Gemeinde gläubiggetaufter Christen (Baptisten)" und sie wird bis 1966 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins geführt.

Die Rechte einer Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) werden der Gemeinde ab 1. Juli 1966 verliehen. Im Jahr 1970 wird das Gemeindezentrum auf dem Grundstück Hauptstraße/Feurigstraße fertiggestellt und im Jahr 2001 die unmittelbar daran angebaute Mehrzweckhalle mit Gruppenräumen.